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ramor (anonym) - 7. Jun, 22:01
Kind aus Vergewaltigung
Töte den vergewaltiger aber nicht das Kind.
Guntram Schulz (anonym) - 5. Jun, 09:18
Imperium der Päpste
Heute Abend startet im ZDF eine neue Dokumentationsreihe,...
Aurelius - 27. Apr, 14:47
Salve Tiberius, Leider...
Salve Tiberius, Leider wird vielen Helden heute nicht...
Aurelius - 25. Apr, 17:46
Salve Aureli, es ist...
Salve Aureli, es ist schön, daß Du ihn...
Tiberius (anonym) - 31. Mrz, 02:50

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Zuletzt aktualisiert: 7. Jun, 22:01

Sonntag, 27. April 2008

Imperium der Päpste

Heute Abend startet im ZDF eine neue Dokumentationsreihe, "imperium der Päpste"erzählt von Maximilian Schell. Ich bin mal gespannt, das Thema ist sehr interessant und die bisherigen Dokumentationen, in denen Maximilian Schell als Erzähler fungierte waren sehr gut gemacht. Es sind insgesamt drei Teile, die jeden Sonntag um 19:30 Uhr im ZDF ausgestrahlt werden.

Samstag, 23. Februar 2008

Der letzte Veteran

Dr. Erich Kästner, der letzte noch lebende, deutsche Veteran des 1. Weltkrieges ist tot. Er verstarb bereits am 1. Januar 2008 im Alter von 107 Jahren. In Deutschland hat man kaum Notiz von seinem Tod genommen, erst durch Meldungen der Auslandspresse wurde man auch hierzulande aufmerksam auf den Tod dieses Zeitzeugen. Der britische Daily Telegraph berichtete über den Tod Kästners und forderte eine Würdigung seiner Person durch der Bundesregierung. Auch französische und andere englischsprachige Medien haben das Thema aufgegriffen. In Frankreich erhalten die letzten Veteranen des Weltkrieges ein Staatsbegräbnis, bei uns wird der Tod des letzten Veteranen nicht einmal erwähnt. Das ist sehr traurig. In anderen Ländern weiß man die Leistung von Soldaten zu schätzen, die einsatz- und opferbereit ihre Heimat vertedigt haben, ganz gleich welcher Nation sie angehören. Jeder dieser Veteranen war ein Held, leider wurde Erich Kästner von der Vertretung unseres Staates für seine Verdienste nicht geehrt und selbst in seinem Tod wäre er in der deutschen Öffentlichkeit beinahe vergessen worden.

Erich Kästner diente als 19Jähriger im letzten Kriegsjahr an der Front und wurde auch im Zweiten Weltkireg als Soldat eingesetzt. Er wurde 107 Jahre alt und war 75 Jahre mit seiner Ehefrau veheiratet.




In Gedenken

Mittwoch, 20. Februar 2008

Aktenzeichen XY...ungelöst um 20:15 im ZDF

XY hat einen neuen Sendeplatz. Ab heute immer mittwochs wie gewohnt um 20:15 im ZDF. Statt bisher 60, wird dem Format nun 90 Minuten Sendezeit eingeräumt. Ich hoffe, daß man diese halbe Stunde zusätzlich auch in die Qualität der Sendung investiert.

Die heutigen Filmfälle:

Mordermittlung nach über einem Jahrzehnt

Ein riesiger Bagger reißt tiefe Löcher in den Boden eines ehemaligen Panzerwerks in Brandenburg-Kirchmöser. Auf dem alten Militär- und Industriegelände soll die verseuchte Erde entfernt werden. Doch plötzlich stoßen die großen Schaufeln des Baggers auf etwas Grauenvolles: Tief unter der Erde - eingewickelt in eine Plastikplane - liegt ein verwester Leichnam. Wer ist der Tote? Und warum wurde er jahrelang nicht vermisst? Die Ermittlungen der Kripo bringen Erstaunliches zutage.

Mit Vorschlaghammer ins Einkaufszentrum

Ein großes Shoppingcenter in Mülheim an der Ruhr. Nur ein einzelner Nachtwächter dreht alleine seine Runden. Plötzlich hallen laute Schläge durch die leeren Gänge. Mit einem riesigen Vorschlaghammer verschaffen sich unbekannte Täter Zugang zum Gebäude. Sie haben es auf ein bestimmtes Geschäft abgesehen.

Ermittlungen in zwei Staaten

Den 29. Juli 2007 wird ein junger Mann aus Köln nie mehr vergessen. An diesem Tag verschwand seine Verlobte - gerade einmal 20 Jahre alt. Seit dem Sommer hat sie niemand mehr gesehen. Inzwischen sucht nicht nur die Kripo in Köln, sondern auch die Schweizer Kantonspolizei nach der 20-Jährigen.

Auf frischer Tat ertappt

An einem Sonntag möchte ein 57-jähriger Arbeiter aus Witten in seiner Firma nur schnell nach dem Rechten sehen und Kater Knut - die Betriebskatze - füttern. Aber dann steht er plötzlich einem Einbrecher gegenüber. Noch bevor der Arbeiter reagieren kann, geht der Ertappte mit äußerster Brutalität auf ihn los.

Diebstahl, Raub oder Betrug?

Ein Mann erstattet Anzeige. Mehrere Männer sollen ihn heimtückisch überfallen und 40.000 Euro geraubt haben. Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf. Aber dann nimmt der Fall plötzlich eine Wendung, die selbst erfahrene Polizeibeamte verblüfft.

Quelle und weitere Informationen im Sicherheitsportal von Eduard Zimmermann. Die Kriminalpolizei hofft auf ihre Mithilfe. :)

Sonntag, 17. Februar 2008

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

"Ein Mann ist verhungert. Mitten in Deutschland. Als die Zahlung des Arbeitslosengeldes zuende ging, verließ er sein Zuhause und fuhr mit dem Rad Richtung Süden nach Niedersachsen – in die Nähe seiner alten Arbeit. Dort hat er sich verkrochen. In einem Waldstück auf einem Hochsitz und ist verhungert. Zwei Monate hat es gedauert, bis ihn zwei Jäger jetzt zufällig entdeckten.

In Berlin hat der Finanzsenator gerade vorgerechnet, was sich ein Hartz IV Empfänger alles leisten kann mit dem Tagessatz, der ihm für`s Essen zur Verfügung steht. Herausgekommen ist dabei ein Sparmenü: Morgens zwei Brötchen mit Butter & Marmelade, eine Scheibe Käse, 1 Apfel, ein Glas Saft, 2 Tassen Tee – mittags 125g Spaghetti mit Hackfleisch, abends Gurke, Leberkäse und Kartoffelsalat - macht zusammen 3,98 Euro. Ein paar Cent weniger als der Regelsatz. Für Kinder liegt der Tagessatz bei rund 2 Euro. Es stimmt: Damit muss hierzulande keiner verhungern – gesundes Essen und Geselligkeit sind dabei aber nicht drin. Und es ist beschämend, wenn einem der Speiseplan öffentlich vorgerechnet wird – da kann einem die Lust am Essen schon vergehen.

Auch die Bibel erzählt von einem Mann, der sich verkrochen hat – oben auf einen Baum – aus Scham. Kein Hartz –IV Empfänger – im Gegenteil: Geld hatte Zachäus genug. Aber es war nicht redlich verdient. Als Zöllner hatte er es den Anderen einfach abgeknöpft. Darum mochte ihn keiner. Er wurde gemieden – und schließlich redete er auch selbst mit keinem mehr. Als Jesus nun seines Weges kam und die Menschen auf die Strasse strömten, um den Wunderheiler aus Nazareth zu erleben, da kletterte Zachäus auf einen Baum. Niemand sollte es merken, dass er auch gern dabei sein wollte. Und dann passiert tatsächlich ein Wunder: Jesus bemerkt Zachäus in seinem Versteck und verblüfft ihn mit einer überraschenden Aufforderung: "Komm runter, Zachäus, ich will bei Dir essen – heute abend noch!"

Jesus weiß: Das Problem von Zachäus ist nicht das Geld, sondern seine Einsamkeit und Isolation. Also lädt er sich kurzerhand selbst zum Essen ein, denn da geht es nicht nur um Nahrungsaufnahme, sondern auch um Geselligkeit. "Zachäus," ruft er ihn an: "Du bist gemeint!" Und das hat Zachäus gerettet. Er klettert runter vom Baum, deckt den Tisch und krempelt sein Leben komplett um.

Jesus konnte das: Einen Menschen ansprechen, mit dem niemand mehr sprach. Ihn rausholen aus seiner Isolation und Passivität. Wir schaffen das oft nicht: Niemand hat den Mann, der da auf dem Hochsitz verhungert ist, rechtzeitig angerufen: Hey, Sie da oben! Niemand hat ihn vermisst, keiner hat ihn gebraucht. Unbemerkt konnte er sich verabschieden. Wie ein Tier hat er sich verkrochen – und dabei noch Tagebuch geschrieben. Ein verzweifelter Versuch sich mitteilen.

Ein Finanzsenator muss rechnen. Und wir tun es vielleicht auch. Der Kalorienbedarf eines Menschen läßt sich berechnen, und billig einkaufen geht auch. Aber was braucht man, um in Würde zu leben? Was braucht ein Mensch, damit er nicht seelisch verhungert? Wieviel Liebe, Vergebungsbereitschaft, Aufmerksamkeit, Geduld und Hartnäckigkeit? Hätte der Finanzsenator sich nicht als Menüplaner betätigt, sondern sich kurzerhand bei einem Hartz IV Empfänger zum Essen eingeladen, die Scham wäre vielleicht auf seiner Seite gewesen.

Mitmenschlichkeit kennt keinen Regelsatz."



Das Wort zum Sonntag vom 16. Februar 2008 gesprochen von Barbara Manterfeld-Wormit

Quelle: ARD

Freitag, 15. Februar 2008

Embryonen sind Menschen

Die gestrige Stammzellen-Debatte im Bundestag hat einige wichtige Aussagen teilweise sehr prominenter Politiker zu Embryonen hervorgebracht.

Zum Beispiel MdB Volker Kauder (CDU):

"Ich komme zu der Überzeugung, dass die Ei- und die Samenzelle das eine sind, aber dass mit der Verbindung von Ei- und Samenzelle etwas ganz Neuartiges entsteht, etwas, mit dem sich der Start des Lebens verbindet und mit dem Leben weitergeht. Jeder, der diese Position nicht vertritt, muss mir sagen, wann Leben beginnt. "


Oder MdB Norbert Geis (CSU):

"Ich stimme mit den meisten in diesem Hause auch darin überein, dass der Embryo von Anfang an ein Mensch ist. Denn wir alle haben als Embryo angefangen. Das ist der Beginn unseres Lebens. Wenn dies so ist, dann gilt der Grundsatz, dass der Embryo von Anfang an - nach Verschmelzung von Ei und Samenzelle - Würde und das Recht auf Leben hat. "


MdB Maria Eichhorn (CSU):

"Solange nichts anderes bewiesen wird, ist für mich klar: Menschliches Leben beginnt mit der Zeugung. Von diesem Augenblick an entwickelt sich ein eigenständiger Mensch mit all seinen Anlagen und Fähigkeiten. Damit beginnt die Entwicklung dieses einen unverwechselbaren Menschen. Nach meiner vollen Überzeugung muss das Leben bereits ab diesem Zeitpunkt geschützt werden. Jede andere Bestimmung des Zeitpunkts für den Beginn des vollen Schutzes menschlichen Lebens ist willkürlich. Würden wir dem Menschen nicht von Anfang an in jedem Stadium die volle Würde zuerkennen, so kämen wir schnell in Gefahr, auch am Ende des Lebens bei Krankheit oder Gebrechlichkeit diese Zuerkennung der menschlichen Würde infrage zu stellen. "


MdB Hubert Hüppe (CDU):

"Es ist völlig unbestreitbar - deswegen haben wir hier im Deutschen Bundestag vor Jahren mit großer Mehrheit ein Embryonenschutzgesetz verabschiedet -, dass es sich hierbei um individuelles menschliches Leben handelt. In dieser Phase - es ist nicht die befruchtete Eizelle, wie manchmal gesagt wird -, nach fünf, sechs Tagen, kann sich dieser Embryo nicht mehr teilen. Es können keine eineiigen Zwillinge mehr entstehen. Es ist völlig klar, welche Erbanlagen er hat, und es wird sogar feinsäuberlich registriert, welches Geschlecht der Embryo hat. Bei den letzten embryonalen Stammzelllinien, deren Import nach Deutschland gerade noch im Januar genehmigt worden ist, kann man erkennen, dass eine Zelllinie von einem männlichen Embryo stammt, die andere Zelllinie von einem weiblichen Embryo. Man kann also nicht sagen, dass das irgendeine Zellmasse ist, irgendein Müll, der bei der Reproduktion übrigbleibt, sondern es handelt sich um menschliches Leben. "

Quelle: bundestag.de

Mittwoch, 13. Februar 2008

Dresden, 13. Februar 1945




In stillem Gedenken.

Samstag, 2. Februar 2008

"Abtreibung"

"Abtreibung hört sich an wie ein Stück Holz, das auf dem Rhein abgetrieben wird. Man muss es Tötung nennen."

Norbert Blüm

Mittwoch, 16. Januar 2008

Morddrohung an Politikerin

Nachdem die österreichische Politikerin Susanne Winter den verbreiteten Kindesmißbrauch unter Moslems beklagte und deren Propheten Mohammed wegen seiner Ehe mit einem sechsjährigen Kind als "Kinderschänder" bezeichnete, wird sie nun von Islamisten mit dem Tode bedroht.

"Wie Dienstagabend bekannt wurde, hat die "Globale Islamische Medienfront" (GIMF) in e-mails an den "ORF-Report" und die Zeitung "Österreich" zur Tötung Winters aufgerufen. Darin wird zudem der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft Omar Al-Rawi (SPÖ) als "Agent der Ungläubigen" bezeichnet: "Seine Aufgabe wäre es, das islamische Urteil über solche Leute wie Susanne Winter zu erklären, nämlich dass diese Leute getötet werden müssen und ihr Besitz und ihr Blut für die Muslime erlaubt ist." Die Beleidiger des Propheten müssten getötet werden, so die GIMF."

diepresse.com

Ich finde es traurig, daß man in Österreich nicht einmal solche Tatsachen beim Namen nennen darf, ohne von irgendwelchen Moslems gleich mit dem Tod bedroht zu werden. Wenn die Behauptung, daß Mohammed Kinder geschändet hat erlogen wäre, dann könnte ich die Aufregung ja verstehen, dann wäre es eine wirkliche Verleumdung und Beleidigung. Aber daß Mohammed ein kleines Mädchen von sechs Jahren zur Frau nahm und mit ihr die Ehe vollzog, als sie gerade neun Jahre alt war ist nicht erlogen, sondern eine Tatsache, die auch von den Moslems anerkannt wird. Ich habe darüber bereits hier ausführlicher darüber geschrieben.

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